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    Hey, ich bin Leonie, interdisziplinäre Designerin aus Köln. Mit diesem Portfolio möchte ich mich und meine Arbeiten vorstellen und einen Einblick in meinen Gestaltungsprozess geben.

     

    Ich wurde 1998 in der Nähe von Koblenz geboren und habe dort die meiste Zeit meiner Kindheit und Jugend verbracht. 2020 bin ich für mein Studium im Bereich nachhaltiges Design nach Köln gezogen und habe dieses im Sommer 2025 abgeschlossen. Dabei habe ich mich auf die Schwerpunkte Film, Fotografie, Grafikdesign und Konzeptentwicklung fokussiert.

     

    Die ersten Semester im Lockdown haben meine gestalterische Entwicklung dahingehend geprägt, dass meine Projekte inhaltlich meist sehr nah an mir selbst waren. Dadurch habe ich über die letzten Jahre eine sehr persönliche Bildsprache entwickelt. Soweit ich denken kann, habe ich die Welt schon immer als Collage aus Worten und Bildern wahrgenommen und sie mir auf diese Weise erschlossen. Viele meiner Arbeiten sind daher mit oder um eigene Texte herum entstanden, die im Rahmen von Projekten oder in Schreibkursen geschrieben wurden. 

     

    Als Gestalterin sehe ich meine Aufgabe darin, Inhalte in eine visuelle Sprache zu übersetzen, die sie für die Menschen greifbar macht, für die sie gedacht sind. Gute Gestaltung bedeutet für mich über die reine Ästhetik hinaus eine inhaltliche Haltung zu zeigen, die unsere Welt zu einem faireren, lebenswerteren und sicheren Ort für alle macht. 

     

    Für Anfragen zu kreativen Projekten, Aufträgen oder Kooperationen bin ich jederzeit erreichbar. Am liebsten per E-Mail oder über Instagram.

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    Hey, I’m Leonie, an interdisciplinary designer based in Cologne. With this portfolio, I would like to introduce myself and my work, while offering insight into my creative process.

    I was born in 1998 near Koblenz, where I spent most of my childhood and youth. In 2020, I moved to Cologne to study Sustainable Design and graduated in the summer of 2025. During my studies, I focused on film, photography, graphic design, and concept development.

     

    The first semesters of my degree took place during the COVID-19 lockdowns, which had a significant impact on my creative development. Many of my projects became deeply personal and closely connected to my own experiences. Over the years, this has led me to develop my unique visual language.

     

    As long as I can remember, I have perceived the world as a collage of words and images, using both to make sense of my surroundings. Many of my works therefore originated from, or evolved around, texts I wrote either as part of creative projects or in writing courses.

    As a designer, I see my role as translating ideas into a visual language that makes them tangible and accessible to the people they are intended for. For me, good design goes beyond aesthetics; it is about taking a meaningful stance and contributing to a world that is fairer, more livable, and safer for everyone.

    I am always open to inquiries regarding creative projects, commissions, or collaborations. The best way to reach me is via email or Instagram.

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